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TOT`n`TANZ 2.1 QL-Galerie 2018

NEWS | Ausstellung


TOT`n`TANZ 2.1 QL-Galerie 2018
Trashfighters @ Sozialamt Graz
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Ereignisweiten 2014 – Uhrturmkasematten

Ausstellung

TOT’n’TANZ 2.1 von Igor Friedrich Petković Zur Eröffnung sprechen MMag. Alois Kölbl und der Künstler. Eröffnung: Mi. 7.3.2018 um 19 Uhr QL- Galerie Graz Leechgasse 24 Ausstellungsdauer: Mi. 7.3.2018 bis Ende März 2018, tägl. 8:00-20:00 TOT’n'TANZ2.1 Ikonografische Bildtafeln aus einem zeitgenössischen Totentanz 14 Originale auf Holz mit Geleitmappe Die filmischen Sequenzen scheinbar gestrandeter Beton-Kreuze am Ufer der Donau bei Novi Sad verknüpft Igor Friedrich Petković in der Ausstellung in der QL-Galerie mit einer neuen Werkgruppe von Collagen, die das traditionelle Thema des Totentanzes in zeitgenössischer Formensprache weiterschreiben, zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit medialer Bilderflut, Tod, Erinnerungskultur und der Verdrängung irdischer Vergänglichkeit.

TOT’n'FLUSS Videoinstallation “am strand der donau in novi sad (ser) auf der peterwardeiner seite vorgefundene betonfertigteil-reste wurden auf einer länge von 100m auf den ufersteinen mit zement aufgestellt. durch das aussehen und die großflächige aufstellung erinnern die fertigteilreste an grabeskreuze eines großen friedhofs oder kriegsschauplatz. diese stelle am ufer der donau am fuße der burg peterwardein ist historisch aufgeladen: hier war hunderte jahre lang die heftig umkämpfte grenze zwischen der habsburgermonarchie und dem osmaischen reich. hier fand 1942 das “massaker von novi sad” statt, während dem von den ungarischen besatzern 1246 einheimische zivilisten ermordet und hier in die donau geworfen wurden. 1999 gab es beim NATO – bombardement auf die “varadin brücke” ebenfalls todesopfer zu beklagen. die installation öffnet freie assotiationen eines temporären monuments für die opfer, eines uferfriedhofes für die ermordeten, einer vergänglichen gedenkstätte an längst vergessene träume – bis das nächste hochwasser alles davonträgt.” IFP WEHende Sirenen Klangraum “wie die sirenen aus der griechischen mythologie verlocken die hohe naturklänge als klagraum, sich mit dem tod auseinanderzusetzen. die soundkollage basiert auf audioaufnahmen, die unter todesangst und süßer verlockung entstanden sind.” IFP Wir danken der Stadt Graz, dem Land Steiermark Kultur und dem BKA.

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